Unser Service für Sie

Ihre Anfrage nehmen wir jederzeit gerne entgegen. Damit wir Ihnen so schnell wie möglich antworten können, benötigen wir noch Ihre Kontaktdaten.

Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Firma:
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:


Kaus und Partner Steuerberater
John-Deere-Str. 81a
68163 Mannheim

Telefon: 06 21 / 86 08 63 - 0
Fax: 06 21 / 86 08 63 - 22
E-Mail: info@kaus-partner-steuerberater.de




Öffnungszeiten:
Mo. - Do.: 08:00 - 16:30 Uhr
Fr.: 08:00 - 13:30 Uhr

News


Honorare für die Grundsteuererklärung beschlossen! Neuer § 24 Nr. 11a StBVV
Pünktlich zum Start der Grundsteuerdeklaration am 1. Juli 2022 ist die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) aktualisiert worden. Mit der 4. Verordnung zur Änderung der StBVV (BMF) ist ein neuer Absatz Nr. 11a eingeführt worden, der den Gebührenrahmen rund um die Grundsteuererklärung regelt.

Unser Steuerexperte Lukas Hendricks erläutert in diesem Video die Details.
gepostet: 01.08.2022
"Trauerbekleidung" steuerlich betrachtet
Eine neue Folge der IFU-Institut für Unternehmensführung Steuer-News mit Lukas Hendricks: Heute "Trauerbekleidung steuerlich betrachtet"

Schauen Sie sich doch direkt unsere Steuer-News mit Lukas Hendricks an.
gepostet: 01.07.2022
Neue Pflichtfelder im Antragsportal zur Überbrückungshilfe IV
Im Rahmen eines Updates im Antragsportal zur Überbrückungshilfe IV wurden drei neue Pflichtfelder zum coronabedingten Umsatzrückgang eingefügt.

Die Coronabedingtheit des Umsatz-Rückganges muss seit heute bei Änderungsanträge und Neuanträgen zur Überbrückungshilfe IV ausdrücklich versichert und begründet werden:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat mitgeteilt, dass seit dem 12. April 2022 bei Erst- und Änderungsanträgen zur Überbrückungshilfe IV im Antragsformular drei zusätzliche Pflichtfelder auszufüllen sind:

„Von welchen staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“
„Von welchen branchenweiten Schwierigkeiten im Zuge der Corona-Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“
„Von welchen unternehmensindividuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie ist das Unternehmen aktuell betroffen?“

Hintergrund ist, dass anders als zu Beginn der Pandemie und im langen Lockdown bis Mai 2021 nun nach der Aufhebung fast aller Corona-Maßnahmen die Gründe für Umsatzeinbrüche vielschichtig sind und in vielen Fällen nicht zweifelsfrei auf die Corona-Pandemie zurückgeführt werden können.

Die Antragsberechtigung in den Überbrückungshilfen ist aber stets unmittelbar an die Coronabedingtheit des Umsatzeinbruchs gekoppelt.

Da zum Ende der Hilfsprogramme keine grundlegenden Änderungen an den Programmbedingungen mehr vorgenommen werden sollen und können, haben die Bewilligungsstellen das Anliegen vorgebracht, die ohnehin bei den prüfenden Dritten vorhandenen Informationen des Antragstellers besser zu nutzen, um eine noch höhere Trennschärfe bei der Bewilligung zu erreichen.

Der Antragsteller hat für die Antragsberechtigung in den Überbrückungshilfen dem prüfenden Dritten darzulegen, dass ein coronabedingter Umsatzeinbruch vorliegt. Bisher prüft der prüfende Dritte diese Angaben auf Nachvollziehbarkeit und Plausibilität, nimmt sie dann zu den Akten und legt sie auf Nachfrage der Bewilligungsstelle vor.

Künftig werden diese Angaben unmittelbar mit dem Antragsformular übermittelt.

Die Angaben sind auf jeweils 30 bis 1.000 Zeichen beschränkt. Bereits abschließend gestellte Anträge sind nicht betroffen.

Laut Ausfüll-Anleitung gilt diese doch nur für Anträge, die für die Monate April, Mai und /oder Juni 2022 beantragt werden.
gepostet: 31.05.2022
Viertes Corona-Steuerhilfegesetz
Verlängerung der Steuererklärungsfristen

Die Frist zur Abgabe von Steuererklärungen 2020 in beratenden Fällen wird um weitere drei Monate verlängert!

Schauen Sie sich doch direkt unsere Steuer-News mit Lukas Hendricks an.
gepostet: 30.04.2022
Entlastungspaket - Energiepreispauschale
Nach langem Ringen haben sich die Ampel-Koalitionäre auf ein umfangreiches Entlastungspaket geeinigt. Es hat laut Finanzminister Christian Lindner ein ähnliches Volumen wie ein erstes Paket, das die Bundesregierung vor Russlands Invasion in der Ukraine auf den Weg gebracht hatte - und das er auf 14 bis 16 Milliarden Euro taxierte. Die "Mitte" der Gesellschaft solle nun schnell, unbürokratisch und sozial gerecht entlastet werden, hieß es heute von den Spitzen von SPD, FDP und Grünen.

Hier sind die wichtigsten Details in einem Video von unserem Experten Lukas Hendricks.
gepostet: 31.03.2022
SmartGrundsteuer und IFU-Institut gehen Partnerschaft ein
Angesichts der anstehenden Grundsteuerreform müssen fast 36 Mio. Grundstücke in Deutschland neu bewertet werden. Damit kommt nicht nur ein Mehr an Arbeit auf die Steuerkanzleien zu, sondern auch die Notwendigkeit, sich in diesem Bereich fortzubilden. Diese Notwendigkeit ergibt sich vor allem durch Neuerung wie ein im Rahmen des Grundsteuerreformgesetzes in das Bewertungsgesetz aufgenommene vollkommen neuer siebter Abschnitt und auch durch die Öffnungsklausel der Länder. Aus dieser ergeben sich acht unterschiedlichen Gesetzeslagen.

Bisher war die Grundsteuer ein Thema, mit dem sich die Steuerberaterinnen und Steuerberater eher weniger beschäftigt hatten. Die Nachfrage nach Fortbildungsveranstaltungen bei Kanzleiinhaber*innen und Mitarbeiter*innen ist demnach entsprechend hoch.

Das IFU-Institut bietet bereits seit 1981 zuverlässig und qualifiziert Fortbildungen mit hohem praktischem Nutzen an und vermittelt berufsnotwendige Informationen im Gesamtbereich „Recht, Steuer, Wirtschaft“. Das IFU-Institut als Marktführer bei der steuerrechtlichen Fortbildung der Steuerberater*innen, Wirtschaftsprüfer*innen, Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen, konnte nun das junge Team von SmartGrundsteuer als einen starken Partner gewinnen. Mit SmartGrundsteuer haben die Kanzleien die Möglichkeit auf einer intelligenten Cloudlösung einfach, effizient und zeitsparend die Feststellungserklärungen für ihre Mandanten zu erstellen. Sie laden den Mandanten bequem in sein eigenes Mandantenportal ein und der Mandant ergänzt seine Daten dort selbst. Bis hin zur Übermittlung über ELSTER unterstützt SmartGrundsteuer die Kanzleien mit sämtlichen Gesetzeslagen im Bauch. Mit einer Softwarelösung allein, ist es aber in den Kanzleien noch nicht getan. Um den Deklarationspflichten nachkommen zu können ist Wissen essenziell.

Beim IFU-Institut können Sie verschiedene Seminare zur Grundsteuerreform buchen und auch im E-Learning Format zeit- und ortsunabhängig daran teilnehmen. Das E-Learning steht Ihnen 24 Stunden am Tag und an jedem Ort mit einem Internetzugang zur Verfügung. In einem Mix aus Videos, Fallbeispielen, Hinweisen und Übungen erfahren Sie alles Wissenswerte über die Grundsteuerreform. Schauen Sie vorbei unter: Die große Grundsteuerreform

Zudem können Sie an kostenlosen Kennenlern-Webinaren gemeinsam mit SmartGrundsteuer und Tax Expert Wiebke Trost von Taxy.io teilnehmen.

Melden Sie sich an unter: SmartGrundsteuer - KOSTENLOSES Kennenlern-Webinar!

Die Termine sind:
28.02.2022
08.03.2022
15.03.2022

Profitieren Sie von der Kraft zweier innovativer Unternehmen. Wir freuen uns gemeinsam mit unserem Partner einen Mehrwert in Ihren Kanzleien bieten zu können!
gepostet: 01.03.2022
Bereitgestellt durch:

Ifu-Institut

© 2022 MRR. Alle Rechte vorbehalten.
Alle Angaben ohne Gewähr.